duvoplus Story
hoftiere

Jeden Morgen begrüße ich meine beiden Gackerer

Man braucht die Familie Gevers nur zum Kaffeetrinken zu besuchen, um zu erkennen: das sind Bonvivants – auch in Hinsicht auf das Essen. Die Küche ist Jans Revier, da ist er der Chef. Aber gleichzeitig möchte er nur mit frischen und biologischen Zutaten arbeiten, damit unser Planet so wenig wie möglich belastet wird.

„Grüne Bohnen aus Kenia, Spargel aus Peru, etc. Diese Produkte haben nicht genug Geschmack und hinterlassen einen enormen ökologischen Fußabdruck: ich wollte sie nicht mehr kaufen“, seufzt Jan und erfreut sich an einer dampfenden Tasse Kaffee. „Ich habe daher vor einigen Jahren eine radikale Entscheidung getroffen: meine eigenen Zutaten zu produzieren.“

Organic eggs laid at home
“Auch meine Eier müssen, wenn möglich, biologisch sein. Also aus meiner eigenen Produktion stammen."

Gemüsegarten 2.0 für eine bessere Ernte

„Ich hatte bereits einen Gemüsegarten im ersten Haus, das wir gemietet hatten“, erinnert sich Jan. „Aber jetzt baue ich mein Gemüse in Hochbeeten an.“ Auf diese Art erwärmt sich die Erde in den Beeten im Frühjahr schneller und daher beginnt die Gemüsesaison früher. Außerdem wächst da weniger Unkraut. Und dank der Netze über den Hochbeeten, halte ich viele Insekten von meinem Gemüse fern und reduziere so auch die Verwendung von nicht biologischen Produkten auf ein Minimum."

Huerto

Biologische Eier aus eigener Produktion

Parallel dazu hat Jan auch einen zweiten Plan ausgebrütet – natürlich kein Wortspiel. „Ich verwende in meiner Küche viele Eier“, sagt er. „Und diese Eier müssen so biologisch als möglich sein.“ Außerdem wollte er die Küchenabfälle auf ein Minimum reduzieren. „Wir haben uns daher für die Haltung von Hühnern entschieden. Seither gehe ich jeden Morgen zum Hühnerstall, um meine gackernden Freunde zu begrüßen und ihnen ihre Körnermischung mit Legepellets zu bringen (Lachen). Damit sie mir in der Früh wohlschmeckende Eier mit einer festen Schale schenken!“